Aktuelles

Hauska Mediation beschäftigt sich mit mediativen Trends und geht dabei vermehrt von einem mediativen Grundverständnis aus, in dem 'Nutzen für alle' im Vordergrund steht. Zu diesem Zweck  versteht sich Hauska Mediation als Nahtstelle zwischen PraxisWissenschaft und Bildung, um verfügbares Wissen so aufzubereiten, dass ein unmittelbarer Transfer in alltägliche Aktivitäten möglich ist. Dazu setzt Hauska Mediation derzeit den Schwerpunkt auf mediativen Journalismus.

Neuigkeiten für Praktiker

Das Jahr 2017 steht vermehrt im Zeichen des Ausbaus von mediativem Journalismus, indem zusätzliche unterschiedliche Medien Beiträge von Elvira Hauska publizieren. Vorrangiges Anliegen dabei ist es, jene Transformationsprozesse zu dokumentieren, die nach Möglichkeit Nutzen für alle stiften. Neu im Angebot von Hauska Mediation ist die Verfassung von Texten für  Chroniken - vor allem im Familienbereich - um durch mehr Transparenz bei zentralen Ereignissen von wichtigen Veränderungen Verständnis zu fördern (Link zur Chronik Download Flyer). Kurze Beispiele für zentrale Ereignisse in Verbindung mit wichtigen Lernerfahrungen finden sich im XING-Newsletter, wobei sich hier erstmals persönliche Lebensgeschichten von Elvira Hauska und ihrem Umfeld wiederfinden. So führt der Artikel "Was wir von Kindern lernen sollen" anhand konkreter familiärer Situationen in die Richtung, dass Bedürfnisse nicht nur artikuliert, sondern auch wechselseitig anzupassen sind (Link zum Artikel). Ein anderes Beispiel ist der Umgang mit Ordnung und Chaos, der wohl nie erschöpfend zu behandeln ist, dennoch mit einer Portion familiärem Humor deutliche Entspannung eintritt. Der Beitrag "Chaos im Kopf" beschäftigt sich genau damit (Link zum Artikel). Der nächste geplante Beitrag beschäftigt sich mit Sicherheit und Vertrauen. Mehr Texte auf der Social Media Plattform Xing finden sich hier.

Für interessierte Leser aus dem Bereich Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht, sowie Human Ressources publiziert die ARD, aktuelles Recht zum Dienstverhältnis von Lexis Nexis Fachartikel von Elvira Hauska. Der erste Beitrag in diesem Medium "Mobbing - Wenn Opfer Täter werden" erschien am 16.6.2017 und kann mit freundlicher Genehmigung des Verlags hier zur Gänze gelesen werden (Link zum Artikel). Der zweite Beitrag "Vom Umgang mit Konflikten in der Lehrlingsausbildung" erschien am 31.8.2017 (Link zur Kurzversion mit - kostenpflichtigem - Zugang zum vollständigen Artikel). Im Oktober 2017 ist der dritte Beitrag in dem Medium zum Thema "Arbeitskonflikte außergerichtlich regeln" geplant. Ein Überblick über Komponenten des professionellen Konfliktmanagements - für Personalisten und Personalinteressierte - findet sich im zweiteiligen Newsletter des Portals HRM.at. Es ist dies der erste Beitrag, der sich über individuelles Konfliktmangement hinaus mit strukturellen, strategischen und pädagogischen Fragestellungen im Umgang mit Konflikten beschäftigt (Download Beiträge)

Im Arbeitsfeld Sicherheit ergänzte Hauska Mediation ihre Autorentätigkeit um Beiträge für die 'Kriminalpolizei'. Der erste Beitrag zum Thema "Wenn Vorurteile zu Gewalt motivieren" erschien am 10.7.2017 und beschreibt die Arbeit der Präventionsexpertin der Wiener Kriminalpolizei Christina Gabriel, die in diesem Artikel ihr Konzept vorstellt (Download PDF). Der zweite Beitrag, der demnächst erscheit, setzt sich mit dem Zusammenhang von Mediation und Sicherheit auseinander.

Neu im Jahr 2017 sind auch Beiträge für das Magazin  'Kopfsache', dem Magazin für mentale Stärke & Geistige Gesundheit mit dem Thema  'Wenn aus unterschiedlichen Positionen Gemeinsamkeiten entstehen" im Heft 2/2017, in dem der Beitrag von Oliver Jeschonek zum Buch 'Zur Kunst des Friedens' kommentiert veröffentlicht wurde. Geplant für 3/2017 ist der Artikel "Glück ist auch, was einem erspart bleibt", eine Reflexion des Buches 'Und trotzdem Ja zum Leben sagen' von Viktor Frankl.

Zum Schwerpunktheft 'Nützliche Gegner' erschien im EvangelischLeben in Baden erstmalig in der Ausgabe 3/2017 'Die mediative Seite', in dem der Vortrag des evangelischen Pfarrers in Baden als Ausgangspunkt für weiterführende mediative Ideen diente (Download PDF). Darüber hinaus gibt es in der Ausgabe auch erstmals von Elvira Hauska Geschichten aus dem Religionsunterricht, in dem der Religionslehrer Franz Albel sein Vorgehen beschreibt, wie man Sehnsucht nach der Freude lehren kann (Download PDF).

Darüber hinaus freut sich Hauska Mediation über die neue Initiative 'Mediation Austria', in der Mediatorinnen und Mediatoren je nach Fallbeschreibung zu finden sind (Link zur Homepage).

Mehr Informationen zur Praxis finden Sie hier.

Neuigkeiten für Bildungsinteressierte 

Elvira Hauska startete - gemeinsam mit Oliver Jeschonek - im Jahr 2017 mit ihrer Referententätigkeit für das Österreichische Bundesheer zum Thema 'Konflikte und Sicherheit', sowie an der Pädagogischen Hochschule in Baden mit dem Seminar 'Pädagogisches Konfliktmanagement'.

Offene Seminare: 

Mehr Informationen zur Bildung finden Sie hier.

Neuigkeiten aus der Forschung

Am 23.6.2017 erschien das Buch 'Mediation als Wissenschaftszweig'. Hier stellt die Herausgeberin, die deutsche kulturwissenschaftliche Professorin Katharina Kriegel-Schmidt anhand von mehr als 30 Einzelbeiträgen die Vielfalt an deutschsprachiger Mediationsforschung dar. Im Vorwort dazu geht sie darauf ein, dass sich Mediation als Forschungsschwerpunkt parallel zur gesellschaftlich-kulturellen Entwicklung etabliert. Sie begründet dies damit, dass Mediation dem Selbstverständnis des Menschen des 21. Jahrhunderts entspricht, der Vielfalt fördert und fordert. Elvira Hauska und Oliver Jeschonek lieferten zu diesem Sammelband den einzigen österreichischen Beitrag 'Evaluierung sozialer Konflikte' (Link zum Buch).

In den Jahren 2017 und 2018 wird Hauska Mediation an dem Projekt der Landesverteidigungsakademie 'Mediation und militärische Führung' mitwirken, dass sie gemeinsam mit Oliver Jeschonek initiierte.

Weitere Ideen und Publikationen finden Sie hier.