Wissenschaft

"Wichtiger als die Ableitung von Antworten ist die Beschäftigung damit, welchen Fragen sich die Gesellschaft in Zukunft stellen soll. Mediation will Sicherheit und Vertrauen fördern, in dem sie Wissen schafft, das unmittelbar zum Vorteil aller wirkt."

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Mediation steht vor einer ähnlichen Herausforderung, wie jener von Friedensstiftern. Die vorrangig informelle Herangehensweise ist oft vertraulich und selten für die Öffentlichkeit zugänglich. Auch gelungene Maßnahmen können den Status-quo einer Situation bedeuten und deren Wirkung somit nicht direkt sichtbar. Aufgrund der Komplexität von Situationen fehlt auch oft die Möglichkeit, unmittelbare Zusammenhänge zu ermitteln. Dennoch sind vor allem für diese Herangehensweise Dokumente, Belege und Quellen unverzichtbar. Daher setzt sich Hauska Mediation für dokumentierte Beispiele ein, die - mit Zustimmung von unmittelbar Beteiligten - jene konkrete Informationen zur Verfügung stellt, die umfangreiche Lernerfahrungen brauchen. In der Person von Elvira Hauska verbinden sie mehrjährigen Forschungserfahrungen, u.a. als Universitätsassistentin an der Universität Graz zum Fachbereich Optimierungsmethoden und den Erfahrungen als Mediatorin und Referentin.

Facheinschlägige Publikationen aus dem Umfeld von Hauska Mediation sind:

Die Monographien umfassen einerseits die Darstellung von Leben und Wirken von mediativ handelnden Menschen und bzw. oder MediatorInnen. Andererseits stellt sie darin die Kernergebnisse diverser Forschungsprojekte dar (z.B. mit dem Soziologieprofessor Anselm Eder der Universität Wien oder der Niederösterreichischen Landesakademie).

Die Buchbeiträge spannen den Bogen von Zivilgesellschaften in Konflikt, über Konfliktmanagement im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Gesundheit. 

Am umfangreichsten ist ihre Sammlung an Aufsätzen in unterschiedlichsten Fachzeitschriften und Populärwissenschaftliches.

Auch Online spiegelt sich die Expertise von Elvira Hauska wieder. Neben der eigenen Homepage betrieb sie selbst ein zweites Portal inCoop. Regelmäßige Blogs und Newsletterbeiträge in unterschiedlichen Medien runden das Informationsangebot ab.

Fallweise präsentierte Hauska Mediation Poster - vorwiegend auf wissenschaftlichen Konferenzen.