Monographien

Coverbild Zur Kunst des Friedens
Das erste Buch von Elvira Hauska 'Zur Kunst des Friedens' aus dem Jahr 2015 befasst sich mit dem Leben und Wirken von elf österreichischen Friedensstifterinnen und Friedensstiftern der Gegenwart. Es ist dies das erste deutschsprachige Werk, das gezielt einen unmittelbaren Einblick in den Werdegang und das konkrete Handeln von MediatorInnen und mediativ handelnden Menschen schafft. Darüber hinaus spannt es einen Bogen von wissenschaftlichen und praktischen Arbeiten im Zuge von Frieden und Krieg hin zur Mediation.

So meint beispielsweise die österreichische Professorin und Theologin Rotraud A. Perner zu dem Buch: "Frieden ist machbar. Das können sich viele nicht vorstellen. Deswegen sind Beispiele wichtig. Elvira Hauska liefert sie."

Ein weiterer wissenschaftlicher Schwerpunkt von Elvira Hauska sind Studien zum Thema Konfliktmanagement in der Wirtschaft. Aus diesen Arbeiten entstand im Jahr 2013 für die Wirtschaftskammer Österreich eine Broschüre 'Nutzen und Einsatzgebiete von Wirtschaftsmediation' (Download PDF), die sich mit Trends in der Streitkultur im Wirtschaftsleben auseinandersetzt. Diese basiert auf Meinungen unterschiedlicher österreichweiter Experten und Expertinnen der Kammer, wie beispielsweise PersonalleiterInnen, Leiter von Rechts- und Serviceabteilungen, sowie der Geschäftsführung des Fachverbands für Unternehmensberatung, des Tiroler Obmanns der Fachabteilung und einem steirischen Bezirksstellenleiter. Im Zuge dieser Aktivitäten entstand 2011 - gemeinsam mit dem Soziologieprofessor Anselm Eder und dem Mediator Berndt Exenberger - auch die Broschüre 'Produktionsfaktor menschliche Beziehungen' (Download PDF), die sich mit der Evaluierung sozialer Konflikte auseinandersetzt. Diese Monographie beschreibt die Hintergründe des Tools 'Teamgeistbarometer' und zeigt ausführliche Ergebnisse der Befragung von mehr als 300 Führungskräften des Wirtschaftsforums der Führungskräfte. 

Der erste Schwerpunkt von Elvira Hauska, aus denen Monographien entstanden, ist die Familie. Vor allem im Rahmen der angewandten Forschung für die Niederösterreichische Landesakademie wirkte sie mit bei der Erstellung eines Bedarfsplans für Wohnbereiche von Obdachlosen und der Ableitung von Mindestqualitätsstandards für Tageseinrichtungen zur SeniorInnenbetreuung mit. Die erste Monographie  von Elvira Hauska entstand im Jahr 2009 zum Thema 'Umgang mit Spannungsfeldern in der Betreuung von SeniorInnen'. Dieses Werk fasste Ergebnisse eines Forschungsprojekts zusammen, das vom Ministerium für Soziales und Konsumentenschutz gefördert wurde. Die ersten Monographien von Elvira Hauska entstanden - teilweise gemeinsam mit Gerda Ruppi-Lang im Zuge des Sozialministeriums-Projekts 'Konflikte und deren Lösungen in der Betreuung von SeniorInnen'. Daraus entstanden zwei Berichte (Download Zwischenbericht mit Detailinterviews von Personen, die spezifische Konfliktanlaufstellen servicieren, sowie Download des Endberichts) und ein Leitfaden (Download Leitfaden).