Aktuelles Recht zum Dienstverhältnis

Die Zeitschrift Aktuelles Recht zum Dienstverhältnis (ARD) bietet seit über 70 Jahren verlässlich, objektiv und rasch Neuigkeiten aus dem Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht und seit 2014 auch zum Bereich Human Ressources.

Für 2018 sind Beiträge zum Thema Mobbingprävention bzw. Konfliktregelungsstrategien geplant. Folgende Beiträge (auch) von Elvira Hauska sind bereits erschienen:

27.10.2017: "Arbeitskonflikte außergerichtlich regeln"
Nach wie vor ist die Folge von Konflikten zwischen Arbeitsvertragsparteien oft eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses oder eine Klage vor Gericht. Außergerichtliche Varianten zur Konfliktregelung haben zwar durch die gesetzliche Verankerung des Tätigkeitsfeldes des Mediators eine Aufwertung ihres rechtlichen Stellenwertes erhalten, sind aber noch eher selten als Standardprozedere verankert - obwohl sie in spezifischen Fällen rascher und kostengünstiger zu Einigungen führen können (Link zur Kurzversion mit - kostenpflichtem - Zugang zum vollständigen Artikel).

31.8.2917: "Vom Umgang mit Konflikten in der Lehrlingsausbildung"
Die Ausbildung von Jugendlichen zu gewerblichen und handwerklichen Fachkräften erfolg in der Regel vermehrt durch die praktische Arbeit in einer Lehrstelle. Dabei sind nicht nur die Jugendlichen gefordert, sich in einen neuen Beruf einzuarbeiten, sondern auch die Lehrberechtigten, die Lehrlinge zu einer Zeit begleiten, in der diese konventionelle Vorgehensweisen oft sehr kritisch auf den Prüfstand stellen und sich in ihrer eigenen Verantwortung erst zurechtfinden müssen. Der aktuelle Beitrag zeigt unterschiedliche Perspektiven im Umgang mit Konflikten in der Lehrlingsausbildung auf (Link zur Kurzversion mit - kostenpflichtigem - Zugang zum vollständigen Artikel)

Der erste Beitrag in diesem Medium "Mobbing - Wenn Opfer Täter werden" erschien am 16.6.2017 und kann mit freundlicher Genehmigung des Verlags hier zur Gänze gelesen werden. Nicht immer leben Mitarbeiter den von Arbeitgebern gewünschten Teamgeist. Oftmals ist es mehr ein Gegeneinander als ein Miteinander. Ausgrenzungen, Beleidigungen oder Verleumdungen sind dann an der Tagesordnung, auch wenn eigentlich gemeinsame Aufgaben zu bewältigen sind. Der aktuelle Beitrag zeigt anhand eines Beispielfalles auf, welche Alternativen zur rechtlichen Konfliktklärung infrage kommen und was dabei zu berücksichtigen ist (Link zur Kurzversion mit - kostenflichtigem - Zugang zum vollständigen Artikel).