Blog

"Der Blog von Hauska Mediation lässt Menschen zu Wort kommen, die besondere Momente Ihres Lebens mit anderen teilen wollen." 

Der erste Blogeintrag stammt aus der Familiengeschichte der Hauska's und ist der erste Artikel, in dem Martin und Katja Hauska zu Wort kommen.

15.5.2017: Was wir von Kindern lernen sollten - Erwachsene fühlen sich Kindern oft überlegen und meinen, dass nur sie ihnen etwas beibringen können. Der Beitrag zeigt auf, dass auch Kinder ausgezeichnete 'Lehrer' sind und ihre Erzieher durch kreative Handlungen zum Umdenken bewegen, weil sie unbewusst mediativ in ihre Welt einführen. Sie vermitteln daher sehr direkt den Zugang zu vertrauensbildender Sicherheit. Der Beitrag erschien ursprünglich über die Social Media Plattform XING (Link zum Blog |Link zum XING-Artikel).

Der zweite Blogeintrag stammt aus den Gesprächen von Elvira Hauska mit Herbert Oth aus dem Jahr 2017 und lieferte unter anderem die Inspiration dazu, dass Hauska Mediation sich als Kompetenzzentrum für Sicherheit und Vertrauen positioniert. Die darin beschriebene Kommunikation 'auf Augenhöhe' ist eine der Grundpfeiler mediativen Handelns. Eine der Kernaussagen: Nur der Abgleich von Interessen kann zu umfassender vertrauensbildender Sicherheit führen. Der Blog diente zusätzlich als Grundlage für den XING-Artikel 'Diese 4 Tipps helfen durch turbulente Zeiten' (Link zum XING-Artikel). Er ist auch der Einführungsbeitrag für den Menüpunkt Sicherheit in der Praxis (Link zur Seite Sicherheit).

22.10.2017: Wie Erfahrungen Sicherheit und Vertrauen fördern können - das persönliche Sicherheitsbedürfnis von Menschen wird besonders in turbulenten Lebensphasen grundlegend erschüttert. Der Artikel gibt mediative Anhaltspunkte, wie eine Re-Stabilisierung möglich wird (Link zum Blog).

Weitere Blogs

26.11.2017: Glück ist auch, was einem erspart bleibt - der dritte Blog stellt das Buch des Psychologen Viktor E. Frankl 'Und trotzdem ja zum Leben sagen ..." anhand von zentralen Aussagen vor. Die unglaubliche Geschichte eines Menschen, der Unmenschliches nicht nur überlebt hat, sondern seine Erlebnisse für die Entwicklung einer weltweit anerkannten Methode nutzte, ist auch heute noch sehr aktuell. Die Anregung zur Auseinandersetzung mit Viktor E. Frankl und seiner Schilderung aus dem Konzentrationslager stammt von Silvia Böhm (Link zum Blogbeitrag).