EvangelischLeben

Der evangelische Pfarrer Wieland Curdt wandelte mit "EvangelischLeben" nicht allein den Pfarrbrief in ein zeitgemäßes Magazin, sondern er sieht darin auch ein Programm, den Glauben frisch und zeitgemäß zu interpretieren (Link zum Magazin).

Elvira Hauska schreibt seit Ausgabe 3 2017 für das Magazin - besonders bemerkenswert ist dabei 'Die mediative Seite', in der Vorträge, Predigten oder sonstige Texte von Pfarrer Wieland Curdt mediativ interpriert werden. Einige dieser Artikeln sind die Grundlage für Karikaturen von Pfarrer Siegfried Kolck-Thudt, die im Zuge der Erstellung des Magazins entstanden sind.

Ausgabe 1/2018: Die Reformation der Gedanken - Änderungen beginnen mit eigenen Ideen und Vorstellungen. Das Beispiel des Leben des jungen Martin Luther zeigt, wie es gehen kann und was wir heute noch daraus lernen können. Im Zuge dieses Artikels entstand auch die im Beitrag veröffentlichte Karikatur, die auch auf der Forschungsseite der Homepage zu sehen ist (Link zur Forschung | Download PDF).

Ausgabe 4/2017: Wie Ruhe Frieden schafft - Es ist kaum machbar, allein die Ruhe zu finden, die einen inneren Frieden ermöglicht. (Download PDF)

Ausgabe 3/2017: Von den nützlichen Gegnern - Welchen Nutzen bieten jene, die zumindest in einem wichtigen Punkt den eigenen Anschauungen widersprechen? (Download PDF)

Der konkrete Anlass, Mediatives für EvangelischLeben zu schreiben, stammt von Franz Albel, dem Religionslehrer von Martin und Katja Hauska. Von ihm handeln die zwei nachfolgenden Artikel.

Ausgabe 4/2017: Vom Himmel im Herzen - Gedanken zum sichtbaren und unsichtbaren Himmel, der Heimat und Geborgenheit vermittelt. (Download PDF)

Ausgabe 3/2017: Die Sehnsucht nach der Freude lehren - wie eigene Lebensgeschichten dazu beitragen, mit Kindern in den Dialog zu kommen. In dem Zusammenhang entstanden auch die zwei Karikaturen, die den mediativen Transformationsprozess verdeutlichen. Diese sind auch auf der Praxisseite dieser Homepage zu finden. (Link zur Praxis | Download PDF)