Journalismus

"Gute Inhalte, Texte und Quellen finden den Weg mitten ins Herz. Kombiniert mit mediativen Inhalten vermitteln sie dabei eine Sehnsucht, Nutzen für alle zu stiften."  

Journalismus spielt eine große Rolle für die Meinungsbildung der Öffentlichkeit. Deshalb ist auch die Positionierung der Mediation in den Medien ein wesentlicher Faktor, der wesentlich zum Nutzen für alle beiträgt. Dieser Aufgabe widmet sich Hauska Mediation seit 2010. Die Fähigkeit, auch für die Öffentlichkeit verständlich und lebendig zu schreiben, erhielt sie 2016 - vor allem - durch Werner Schandor. Den Aufbau vieler  Texte und ihre Argumentationslinie verdankt sie - unter anderem - vielen gemeinsamen Gesprächen mit Anselm Eder, der unterschiedliche Texte seit vielen Jahren von ihr auch kritisch hinterfragte bzw. gemeinsam mit ihr publizierte. 

Aktuelle Aktivitäten, Artikel und Beiträge in Planung finden Sie auch unter der Rubrik Aktuelles

Eine Aufstellung der Publikationen nach Art finden Sie in der Rubrik Forschung.

Fachmedien

 Der Start von Elvira Hauska als Autorin erfolgte in unterschiedlichen Fachmedien. Die Bandbreite an Zeitschriften und Magazinen reichte - ausgehend von Medien der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt bis hin zur Kriminalpolizei.

In folgenden Fachmedien schreibt bzw. schrieb Elvira Hauska regelmäßig:

Wissenschaftliche Texte verfasst sie auch als anonymer Wissenschaftscoach für ACAD-Write.

Biographien

Spätestens seit der Erstellung und dem Erscheinen des Buches 'Zur Kunst des Friedens' widmet sich Elvira Hauska auch Biographien interessanter Persönlichkeiten. Die Geschichten von Menschen und ihrem Handeln halten Erinnerungen an die Vergangenheit wach und wirken als Inspiration für Neues.  Jede Lebensgeschichte ist einzigartig, sie steht allein für sich und ist doch im Kontext zur Umwelt und zu öffentlichen Ereignissen zu betrachten. Elvira Hauska schreibt Biographien auf Anfrage unter dem Motto 'Biographie für SIE', sie nutzt sie - nach Absprache - für Artikel in Fachmedien und Presse sowie zur Erweiterung von Horizonten. 2015 erschien das Buch 'Zur Kunst des Friedens', in dem sie erstmals Kurzbiographien von mediatorisch tätigen Menschen der Gegenwart skizzierte.

Cover zum Buch ‚Zur Kunst des Friedens‘ Elvira Hauska’s erstes Buch ‚Zur Kunst des Friedens‘

Frieden und Krieg betreffen jeden. Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, seinen eigenen Beitrag zu leisten. Die Kunst des Friedens ist so vielfältig wie die Art und Weise, ein Bild zu malen. Erfahren Sie in diesem Buch, wie andere diese Herausforderung meistern. Geschichten ausgewählter österreichischer Friedensstifterinnen und Friedensstifter der Gegenwart liefern Denkanstöße auch für das eigene Leben.

Link zum Buch Link zu Lesermeinungen Link zur Facebookseite des Buches

Biographien in Kurzversion finden sich in der 'Badener Zeitung', die unabhängige Wochenzeitung für die Stadt Baden, sowie ab 2017 in der Kopfsache.

 Rezensionen

Seit 2015 schreibt Elvira Hauska regelmäßige Buchrezensionen, anfangs in der Badener Zeitung, wo sie Bücher in ihre Kolumne 'Hinter den Kulissen' einfließen ließ. Ab 2016 erschienen Rezensionen in der Österreichischen Richterzeitung, ab 2017 sind Rezensionen in der Österreichischen Militärischen Zeitschrift sowie im Magazin Kopfsache geplant.

Öffentlichkeit

Nach der Einstiegsphase in Fachmedien schreibt Elvira Hauska vermehrt auch für die breitere Öffentlichkeit. Neben den Online-Medien hat sie 2016 ihren ersten Artikel im Nachrichtenmagazin 'Profil' veröffentlicht. Die Plattform für mediativen Journalismus entstand 2015 und umfasst unterschiedliche Neuigkeiten rund um Mediation und mediatives Handeln.

Meinungen zu - Texten von - Elvira Hauska

"...beim Lesen und Teilen von Artikeln über Sinn, Kooperation und zukunftsfähiger Führungsanforderungen, bin ich auf einen Artikel meiner geschätzten MediatorInnenkollegin, Elvira Hauska, gestossen. Gerne teile ich diesen mit ihnen und wünsche Ihnen anregende Leseminuten."
Ausschnitt eines Facebook-Eintrag von Monika Hirschmugl vom 13.3.2016 mit Bezug auf den Artikel 'Anleitung zum Frieden'.

"Du schreibst ja ausserordentlich schön. Leicht zu lesen und Deine Argumente gut nachvollziehbar. Vor allem habe ich gerne, dass du zwar persönliche Gefühle darin einbringst - aber nicht den Fehler machst, Deine Argumentation zu überziehen oder zu dramatisieren."
Michael von der Schulenburg in einem Mail vom 26.8.2015 mit Bezug auf den Artikel 'Welchen Frieden brauchen wir'.

Rotraud A. Perner, "Frieden ist machbar. Das können sich viele nicht vorstellen. Deswegen sind Beispiele wichtig. Elvira Hauska liefert sie." zum Buch 'Zur Kunst des Friedens'

Mehr Meinungen zum Buch 'Zur Kunst des Friedens' finden Sie hier.

Zitiert wurde Elvira Hauska u.a. in der Presse, Format, Wiener Zeitung, Kurier, Report, Die Wirtschaft. Mehr zum Medienecho gibt es in der Rubrik Presse.